Sweet Potatoe Fries (Süßkartoffelfritten)

Heut mal wieder was ganz anders. Ich habe nämlich festgestellt, dass ich noch kein einziges Kochrezept hier gepostet habe. Und das, wo ich doch so gerne koche. Deswegen will ich hier mal meinen neuen Lieblings-ganz-schnell-gemacht-und-superlecker Snack vorstellen. Und gesünder als Kartoffelpommes soll es auch noch sein.

Hier schon mal das Endergebnis, damit Ihr Lust bekommt weiter zu lesen 🙂

Angefangen hat es, als ich einen Sack Süßkartoffeln beim Edeka meines Vertrauens sah. Da ich ja immer für was neues zu haben bin und schon zu meinen USA Zeiten Süßkartoffeln probieren wollte, war nun die Zeit gekommen. Die Dinger erst einmal zu Hause wurde überlegt und gesucht, was man nun damit machen könnte. In großen Supermärkten gibt es sie wohl auch immer mal.

Irgendwie hörte sich aber nix lecker oder zu aufwändig an. Bis ich auf Pinterest (ja, ich bin vielleicht etwas abhängig 😉 ) auf das hier gestoßen bin.

Ich hab die 3 Kartoffeln lieber erst einmal geschält, auch wenn das nicht im Rezept stand (hab ich beim zweiten Versuch weg gelassen)

wie man sieht, hatte ich die weiße (nicht die gelbe) Variante der Süßkartoffel erwischt. Das macht wohl geschmacklich aber keinen großen Unterschied.

dann das ganze in Stifte schneiden, 2 Esslöffel Pflanzenöl und Gewürze nach Geschmack dran (z.B. Salz, Pfeffer, Curry, Paprika, Grillgewürz) und mischen

Dann das ganze auf ein Backblech mit Backpapier für ca. 25 min, bei 180 Grad in den Ofen. Zwischendurch  1 bis 2 mal drehen. Abhängig von der Größe kann man sagen, wenn die Sticks braun werden, sind sie gut. (Im Gegensatz zu normalen Kartoffeln werden die hier schnell weich)

Knusprig (etwas) werden sie erst, wenn sie aus dem Ofen nimmt, also keine Panik.

Der Geschmack ist einfach super, und das, obwohl ich süß und herzhaft sonst als Geschmackskombination nicht so gut finde. Aber hier ist das süße ganz subtil und passt perfekt. Etwa wie bei Möhren, die auch etwas süßlich sein können.

Ich brauch nix weiter dazu, man kann aber gern was zum dippen dazu nehmen.

Ich hoffe diese, etwas andere Art der „Rezeptpräsentation“ ist nach eurem Geschmack 😉

Wenn nicht, kann ich das ganze gern noch etwas „klassischer“ aufbereiten. Viel Spaß beim probieren!

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